Einmal wieder Schnee im Winter – das geht bei uns am besten in Japan. Auf der nördlichsten Insel Japans in Hokkaido lagern sich im Winter bis zu 20m Schnee von Sibirien kommend ab, noch dazu gehört  dieser Schnee zum besten Powder der Welt.

Wir haben uns also ein Ferienhaus in Furano – 1,5h von Sapporo entfernt -gemietet und dort 10 Tage im Schnee verbracht. Die ersten Tage war Kaiserwetter und die Kinder haben große Freude am Skifahren gehabt – morgens mit Skilehrer, nachmittags im Familienverbund. Nach Weihnachten setzte dann tagelanger ergiebiger Schneefall ein. Es hörte gar nicht mehr auf zu Schneien, der Radlader fuhr täglich durch unsere Straße, um der Schneemassen Herr zu werden. In den aufgeschobenen Schneehaufen haben wir uns dann ein Iglu bauen können. Einen Weihnachtsbaum zu bekommen, stellte sich als ziemliches Unterfangen heraus und wir mussten schließlich auf einen Plastik-Steck-Baum zurückgreifen.

Auf der Piste konnte man dann bis zur Hüfte im Tiefschnee ‚fahren‘.Die Temperaturen fielen empfindlich tief, es schneite weiter und für die Kinder war nur noch halbtags Skifahren möglich. Die Eiszapfen an den Häusern waren länger als Janik groß. Wir freuten uns jeden Tag, wieder auf unsere warme gemütliche Bude.

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